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Industriepolitik in der Wirtschaftskrise

Der Arbeitskreis ?Moderne Industriepolitik? der Friedrich-Ebert-Stiftung hat zehn Thesen zur Industriepolitik in der Wirtschaftskrise zusammengetragen und in dem Papier ?Arbeitsplätze retten oder den Strukturwandel forcieren?? veröffentlicht.

FES_-_10_zur_Industriepolitik_in_der_Wirtschaft.pdf

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GreenTech: Arbeitsplätze mit Zukunft

Klima- und Umweltschutz oder Ressourceneffizienz sind keine Gegensätze zu Wachstum und Beschäftigung. Im Gegenteil: ?Grüne? Technologien, Innovationen und Investitionen sorgen für einen ökologischen Strukturwandel, nachhaltiges Wachstum und bringen zukunftsfähige Arbeitsplätze. Umwelt- und Effizienztechnologien haben ein weites Produktions- und Anwendungsfeld - vom Maschinenbau über neue Antriebstechnologien bis hin zu den Erneuerbaren Energien. Aktuelle Studien belegen: von der Entwicklung, Produktion und Vermarktung wird auch die Beschäftigung profitieren, insbesondere auch in der Metall- und Elektroindustrie.

Die IG Metall hat sich in der fünften Ausgabe der "Wirtschaftspolitischen Informationen" in diesem Jahr dem Thema GreenTech gewidmet:

05-2009_GreenTec_IGM.pdf

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Strengere Regeln für Managergehälter

Der Deutsche Bundestag hat am 18.06.2009 strengere Regeln für Managergehälter verabschiedet. Die Bezahlung von Managern wird künftig anders gestaltet: Entscheidend für die Höhe der Vergütung ist nicht mehr der kurzfristige Erfolg an der Börse, sondern die langfristige und nachhaltige Entwicklung eines Unternehmens:

Marco_Buelow_-_Strengere_Regeln_fuer_Managergehaelter.pdf

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Frauenerwerbstätigkeit

Gleiches Geld für gleiche Arbeit. Eigentlich sollte das doch eine Selbstverständlichkeit sein. Dennoch verdienen Frauen in Deutschland heute immer noch ganze 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. In fast keinem Industriestaat besteht eine solche Ungleichheit schon so lange wie bei uns. Der Abstand zwischen Männer- und Fraueneinkommen hat sich in den letzten 30 Jahren kaum verringert. Auch der Vergleich mit den europäischen Nachbarn stimmt nicht gerade froh: Der EU-Durchschnitt liegt bei 15 Prozent und nur in Estland, der Slowakei und Zypern ist der Unterschied noch größer als in Deutschland.

Frauenerwerbstaetigkeit.pdf

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Leiharbeit

Leiharbeit ist von seinem Ursprung her ein Instrument, um kurzfristige Auftragsspitzen eines Unternehmens abzudecken. Während der Rot/Grünen Bundesregierung wurde das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) grundlegend geändert. Man versprach sich dadurch beschäftigungswirksame Effekte. Mittlerweile sind diese Reformen in die Kritik gekommen und die aktuellen Entwicklungen machen eine Neuausrichtung erforderlich. Der Arbeitskreis Zukunft der Arbeit hat dazu einen Antrag verfasst.

Leiharbeit.pdf

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Leiharbeit_Antrag_UB.pdf

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Das Papier von Annette Kramme MdB umreißt die Situation in der Leiharbeit anhand einiger aktueller Daten. Besondere Aufmerksamkeit richtet sich dabei auf die Rechte des Betriebsrats im Entleihunternehmen und auf Leiharbeitnehmerrechte in Betriebsvereinbarungen.

Info_Leiharbeit_.pdf

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Generation Zukunft

In meinem Buch Generation Zukunft habe ich mich bereits mit dem Thema Arbeit auseinandergesetzt. Hier können Sie die den Abschnitt aus dem Buch nachlesen.

Generation_Zukunft_Arbeit.pdf

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Mindestlohn

In Deutschland ist der Niedriglohnsektor in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Viele Menschen verdienen trotz Vollzeitarbeit so wenig, dass ein menschenwürdiges Leben davon nicht möglich ist. Auch in manchen Tarifverträgen betragen die Stundenlöhne nur vier, fünf oder sechs Euro. Das ergibt Bruttomonatsverdienste für einen Vollzeitjob von 700 bis 1000 Euro im Monat. Ich spreche mich für einen Mindestlohn in Deutschland aus.

09-04-24_PM_AG_Arbeit_und_Soziales_Arbeitnehmer-Entsendegesetz.pdf

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DL21_Mindestlohn.pdf

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Buelow_Mindestlohn.pdf

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Argumentationspapier_Mindestlohn.pdf

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Infos_Mindestlohn_Arbeitnehmerentsendegesetz.pdf

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