Homepage

Kultur im Bürgerbüro

Mein Bürgerbüro soll nicht nur das politische Zentrum meines Wahlkreises, sondern auch ein Ort der Begegnung sein. Jeder ist dort während der Öffnungszeiten willkommen. Zudem führe ich neben meinen Bürgersprechstunden jedes Jahr mindestens einen Tag der "offenen Tür" durch, bei dem die Wahlkreisarbeit von meinen Mitarbeitern und mir anschaulich vorgestellt wird.  

In unregelmäßigen Abständen führe ich im Bürgerbüro Lesungen durch. Dies kann eine Lesung zu Ehren eines großen Politikers oder auch zu einem politischen Thema sein. So habe ich beispielsweise eine Willy-Brandt- und eine Johannes-Rau-Lesung organisiert. Zum Jahrestag der Bücherverbrennung habe ich aus von den Nazis verbotenen Büchern vorgelesen. Auch Lesungen bei denen die Politik mal "außen vor" bleibt, sind möglich.   

Einmal im Jahr veranstalte ich gemeinsam mit einem Dortmunder Künstler eine kleine Vernissage in meinem Büro. Ein netter Abend soll dann Politik- und Kunstszene ein wenig näher zusammenbringen. Die Bilder sind dann immer noch einige Wochen in meinem Büro anzusehen.  

Wer zu Vernissagen oder Lesungen eingeladen werden möchte, den bitte ich, sich im Dortmunder Büro zu melden. 

Hier einige Künstler, die bei mir ihre Bilder ausgestellt haben:

 

Der Zen-Künstler Peter Rollke:

"Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen, Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen. ..."

Diese Zeilen aus dem Gedicht "Stufen" von Hermann Hesse  waren die Inspiration und Antriebsfeder für Peter Rollke zur Erschaffung seines Bildes "Stufen". Dieses und weitere vier seiner ausdrucksstarken Bilder waren ein Teil seiner Vernissage.

 

"Stufen" von Peter Rollke

Die Dortmunder Künstlerin Christina Rekittke:

Frau Rekittke stellte den Besuchern neben ihren Bildern auch einige ihrer Gedichte vor. Ihre Werke befassten sich dabei schwerpunktmäßig mit dem Botanischen Garten Rombergpark. "Eine wichtige Voraussetzung, um schöpferische Kräfte fließen zu lassen, ist das Wissen um den Urgrund des Lebens. Ein unerschütterlicher Glaube an die geistige Zeugungskraft des Guten", so Christina Rekittke zu ihren Gästen während der Ausstellung.