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Energie allgemein

Kriegsgefahr durch Klimawandel und Energieverknappung

Bestimmte Kriegsgründe haben im Laufe der letzten Jahrhunderte und Jahrzehnte an Bedeutung verloren oder existieren kaum noch. Doch dafür sind neuehinzugekommen, die in Zukunft für die meisten Kriege und Konfliktemitverantwortlich sein werden: Der Kampf um Energie, um knapper werdendenatürliche Ressourcen und um Trinkwasser.

EnergieKrieg-Frieden.pdf

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Zusammenfassung des integrierten Energie- und Klimaprogramms

Das Bundeskabinett hat am 05.12.2007 ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Energie- und Klimapolitik beschlossen. Das "integrierte Energie- und Klimaprogramm" (IKEP) ist eine Antwort auf die Herausforderungen, die sich durch den Klimawandel und die steigende Energienachfrage bei knapper werdenden fossilen Ressourcen stellen. Mit dem Programm wurden in nur wenigen Monaten die 29 Eckpunkte konkretisiert, die Ende August 2007 bei der Kabinettklausur in Meseberg beschlossen wurden. Hier finden Sie eine Zusammenfassung der wesentlichen Punkte des IKEP.

Zusammenfassung_IKEP_Bericht.pdf

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Keine Stromlücke, aber eine Handlungslücke

Die in den letzten Wochen entfachte Diskussion über eine bevorstehende ?Stromlücke? ist nichts anderes als eine gezielte Kampagne. Mit der Panikmache vor einem ?Black-out? in Deutschland versuchen einige Verantwortliche von großen Energiekonzernen einen Stimmungswandel zu Gunsten der Atomenergie herbeizuführen. Damit soll zudem suggeriert werden, dass die Erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz keinen entscheidenden Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten können. Auch der von der Bundesregierung eingeschlagene Weg beim Klimaschutz wird damit in Frage gestellt. Tatsächlich ist aber damit zu rechnen, dass die durch den Klimawandel angeheizten Sommer unsere Energieversorgung zunehmend gefährden.

Aufruf_Stromluecke.pdf

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Positionspapier der Parlamentarischen Linken zur Energiepolitik

Die Energiepolitik ist die Schlüsselfrage dieses Jahrhunderts. Ihre Bedeutung wird in den nächsten Jahrzehnten dramatisch zunehmen. Die traditionelle Energieversorgung auf der Basis fossiler und nuklearer Brennstoffe ist mit großen Risiken verbunden, die uns aufzeigen, dass die heutige Energieversorgung in eine immer enger werdende Sackgasse führt. In dem folgenden Kurzbeitrag der Parlamentarischen Linken mahnen der damalige parlamentarische Staatssekretär im Umweltministerium, Michael Müller, und der damalige umweltpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Marco Bülow, an, dass die Art der Energieversorgung und der gesamten Rohstoffnutzung künftig maßgeblich über Wohlstand, Freiheit und Frieden entscheiden wird.

PL_Positionspapier_zur_Energiepolitik.pdf

Klima- und Umweltpolitik im Grundsatzprogramm der SPD

Im Januar 2007 legte der SPD-Parteivorstand anlässlich seiner Klausurtagung in Bremen das Papier "Soziale Demokratie im 21. Jahrhundert", den so genannten "Bremer Entwurf" für ein neues Grundsatzprogramm der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, vor. Auch ein Kapitel zur Klima- und Umweltpolitik findet sich in diesem Entwurf, der abschließend auf dem Bundesparteitag der SPD in Hamburg im Oktober 2007 beraten wird, und als "Hamburger Programm" die Weichen für soziale Demokratie im 21. Jahrhundert stellen soll.

PL_Positionspapier_zur_Energiepolitik.pdf