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Klima

SPD-Antrag zur Klimakonferenz in Durban

Beim Klimaschutz ist Deutschland nach mangelnder Vorreiterrolle in den vergangenen Jahren jetzt explizit zum europäischen Bremser und zur Belastung geworden. Wer sich nicht zur 30-prozentigen Reduktion in der EU durchringen kann, während andere Länder diese fordern, wer das EU-Effizienzziel von 20 Prozent torpediert, während andere dafür einstehen, der hat sich vom Vorreiter zum Bremsklotz entwickelt. Auf der Klimakonferenz in Durban, Südafrika (28.11.-09.12.2011) wäre es notwendig gewesen nach den Misserfolgen der letzten Jahre nun ein völkerrechtlich verbindliches Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Protokoll zu verabschieden. In unserem Antrag „Die Klimakonferenz in Durban zum Erfolg führen – Kyoto-Protokoll verlängern, Klimaschutz finanzieren und Cancún-Beschlüsse umsetzen“ haben wir die Bundesregierung aufgefordert alles dafür zu tun, dass ein solches Abkommen zustande kommt, mit dem es gelingt die Erderwärmung auf 2 Grad zu begrenzen.

SPD-Antrag_Durban.pdf

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Ergebnisse der Weltklimakonferenz in Cancun: Mehr als befürchtet – aber bei Weitem nicht genug

Am 10. Dezember 2010 ist im mexikanischen Cancun der 16. UN-Klimagipfel zu Ende gegangen. Die Hoffnungen in die Verhandlungen waren zuvor nicht besonders hoch. Dass in Mexiko in einigen Fragen trotz der geringen Erwartungen Durchbrüche erzielt wurden, ist vor allem der klugen Verhandlungsführung durch die mexikanische Außenministerin Patricia Espinosa und den Ländern, die am schlimmsten vom Klimawandel betroffen sind, zu verdanken. Insgesamt geht von Cancun zwar ein positives Signal aus, nichts desto trotz sind die Ergebnisse insgesamt zu wenig ambitioniert und werden nicht zu einer ausreichenden Begrenzung der Erderwärmung führen. Hier die wichtigsten Ergebnisse und eine Bewertung:

Ergebnisse_der_Weltklimakonferenz_in_Cancun.pdf

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SPD-Antrag zur UN-Klimakonferenz in Cancun

In einem Antrag zur 16. UN-Klimakonferenz im mexikanischen Cancun fordert die SPD-Bundestagsfraktion die Bundesregierung auf, auf der Konferenz daran festzuhalten, dass ein globales, rechtsverbindliches Klimaschutzabkommen mit ambitionierten Minderungszielen verabschiedet wird und in Cancun substanzielle Fortschritte auf dem Weg dorthin gemacht werden. Für den Fall, dass keine globale und umfassende Einigung in nächster Zukunft beschlossen wird, soll sich die Bundesregierung für eine zweite Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls und die weitere Nutzung von Elementen des Kyoto-Protokolls einsetzen.

SPD-Antrag_Vor_Cancun-Mit_Glaubwuerdigkeit_zum_Klimaschutzabkommen.pdf

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UBA-Broschüre "Klimaneutral leben"

Wissenschaftler fordern schon lange, anspruchsvolle Ziele und effektive Maßnahmen, um den Klimawandel und seine gravierenden Folgen einzudämmen. Es geht um die Schaffung einer „klimaneutralen Gesellschaft“. Eine Gesellschaft, die nicht mehr CO2 und andere Klimagase in die Umwelt entlässt, als diese ohne Schaden vertragen kann. Eine klimaneutrale Gesellschaft ist jedoch kein abstraktes Ziel, sondern enthält konkrete Vorstellungen für unseren zukünftigen Alltag. Wir können und sollten schon heute wesentliche Bausteine eines klimaneutralen Lebens in unserem privaten Bereich umsetzen.

Die Broschüre des Umweltbundesamtes „Klimaneutral leben: Verbraucher starten durch beim Klimaschutz” zeigt verschiedene Wege zum Ziel auf. Nicht jeder Weg passt zu jedem. Aber das Ziel ist lohnend und erreichbar: Klimaneutral leben!

UBA_Broschuere_klimaneutral_leben.pdf

Kurzinfo Palmöl

Über Palmöl ist in den letzten Monaten viel und kritisch diskutiert worden. Von einigen wird es als eine große Möglichkeit für eine klimaschonenden Energieproduktion gesehen, während andere den Anbau von Ölpalmen wegen ökologischer und menschenrechtlicher Probleme generell ablehnen. In der "Kurzinfo Palmöl" finden Sie eine kurze Übersicht der wichtigsten Fakten zum Thema.

Kurzinfo_Palmoel.pdf

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Der gescheiterte Weltklimagipfel – Was kommt nach Kopenhagen?

Nach tagelangen zähen Verhandlungen wurde im Dezember 2009 das Abschlussdokument der 15. UN-Klimakonferenz vom Plenum der 194 Vertragsstaaten nur formal zur Kenntnis genommen. Vorher hatten sich die Konferenzteilnehmer lediglich auf einen enttäuschenden Minimalkonsens einigen können. Die Klimakonferenz in Kopenhagen hat damit ihr, Ziel ein verbindliches Abkommen für den Klimaschutz zu schaffen, verfehlt und ist eindeutig gescheitert.

Die SPD fordert die Bundesregierung auf, Konsequenzen aus den Geschehnissen in Kopenhagen zu ziehen: Deutschland muss eine Führungsrolle im internationalen Klimaschutz übernehmen und darüber hinaus eigene ehrgeizige Reduktionsziele und Vorstellungen, wie es nach 2020 mit dem Klimaschutz weitergehen soll, formulieren.

Hier finden Sie eine Analyse der Klimakonferenz in Kopenhagen:

Analyse_Klimakonferenz_Kopenhagen.pdf

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SPD-Klimaantrag: Klimakonferenz zum Erfolg führen

Vom 7. bis 18. Dezember findet in Kopenhagen die 15. Klimakonferenz der Vereinten Nationen statt. Hier entscheidet sich, ob die Weltgemeinschaft die Weitsicht und den Mut hat, dem Klimawandel Einhalt zu gebieten. Die Konferenz in Kopenhagen muss ein Erfolg werden. Die SPD-Bundestagsfraktion hat hierzu einen Antrag formuliert, in dem die Bundesregierung aufgefordert wird, die Führungsrolle Deutschlands im internationalen Klimaschutz nicht aufs Spiel zu setzen.

Klimaantrag_SPD-Bundestagsfraktion.pdf

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Klimaänderung - Experten erklären Klimawandel

Was sind die Ursachen von Klimaänderungen? Und welche Auswirkungen hat der aktuelle Klimawandel auf die Ökosysteme in einzelnen Regionen der Erde und auf die Gesundheit der Menschen? Klimaexperten des Umweltbundesamtes (UBA) beantworten diese und ähnliche Fragen in der neu veröffentlichten Broschüre "Klimaänderung".
Sie beruht auf dem vierten Sachstandsbericht des Weltklimarates (IPCC) von 2007, der die wissenschaftliche Grundlage für die Welt-Klima-Konferenz im Dezember 2009 im dänischen Kopenhagen ist. Die neue Broschüre des Umweltbundesamtes fasst die wichtigsten Erkenntnisse des IPCC-Berichts zusammen und stellt sie für Laien verständlich dar.

UBA_-_Klimaaenderung.pdf

1.1 M

GLOBE International G8+5 Parlamentarierforum zum Klimawandel

Marco Bülow hat vom 11. bis 13. Juni 2009 gemeinsam mit den Abgeordneten Frank Schwabe, Bärbel Höhn und Michael Kauch am GLOBE International G8+5 Parlamentarierforum zum Klimawandel in Rom teilgenommen. Dieses Parlamentarierforum diente der Vorbereitung der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen, die im Dezember 2009 stattfinden wird. Es bot ein Forum zum Dialog zwischen Umweltpolitikern aus den G8-Staaten, China, Indien, Brasilien, Mexiko und Südafrika sowie dem Europäischen Parlament.

Hier finden Sie einen kurzen Bericht zur Delegationsreise und die Abschlusserklärung (englisch):

Delegationsreise_Rom_Bericht.pdf

7.3 K

2009-06-12_Statement_for_Rome_FINAL.pdf

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CCS-Beschluss der AG Umwelt und AG Bildung und Forschung

CCS (Carbon Capture and Storage), also die Abscheidung und Speicherung von CO2, ist eine Technologie im Entwicklungsstadium, die mithelfen könnte, die CO2-Emissionen in der Atmosphäre zu reduzieren. CCS weist aber auch zahlreiche Probleme auf, die bei der Diskussion um den Einsatz berücksichtigt werden müssen. Hier finden Sie einen Beschluss der Arbeitsgruppe Umwelt und der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung der SPD-Bundestagsfraktion zu CCS:

AG-Umwelt-AGBF-CCS-Beschluss_Januar09.pdf

10.8 K

Der Reiz des Handelns

Warum es dem Planeten hilft, wenn arme Länder Verschmutzungsrechte an reiche Nationen verkaufen dürfen. Ein Artikel von Ernst-Ulrich von Weizsäcker in der Süddeutschen Zeitung.

Der_Reiz_des_Handelns_Weizsaecker_SZ_26.11.07.pdf

38 K

Antworten auf Klimawandel-Skeptiker

Der Klimawandel ist vom Menschen verursacht. In diesem Punkt sind sich die meisten Klimaforscher und mittlerweile auch Politiker einig. Trotz des internationalen Problembewusstseins melden sich immer wieder die sogenannten ?Klimaskeptiker? zu Wort und stellen den Einfluss des Menschen auf Klimaänderungen in Frage oder spielen die Gefahren, die durch die Erderwärmung entstehen, herunter. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht, die sich mit den Behauptungen der Skeptiker auseinandersetzt und diese richtig stellt.

Antworten_auf_Klimawandelskeptiker.pdf

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Umweltgutachten 2008

Im Juni 2008 hat der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) Bundesumweltminister Gabriel das Umweltgutachten 2008 überreicht. In dieser aktuellen Ausgabe der alle vier Jahre erscheinenden Gesamtbilanz der deutschen und europäischen Umweltpolitik unterstreicht der Sachverständigenrat die zentrale Bedeutung des Klimaschutzes, weist aber auch darauf hin, dass andere Bereiche der Umweltpolitik, insbesondere der Naturschutz, unter Druck geraten sind. Betont wird auch die entscheidende Bedeutung der Energieeffizienz für den Klimaschutz.

UG_2008_kf.pdf

188 K

Argumente zur Atomenergie I - Atom und Klima

Die Betreiber von Atomkraftwerken haben einen letzten Strohhalm für ihr Überleben entdeckt: Klimaschutz. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung kennt die immensen Nachteile der Atomkraft: Das Risiko eines Super-GAU, die Möglichkeit eines Terroranschlags, das ungelöste Atommüllproblem, die exorbitanten Kosten etc. Jedes einzelne Argument allein ist ein ausreichender Grund, die Nutzung der Atomenergie nicht zu verlängern oder gar auszubauen. Doch wie sieht es mit dem Argument aus, dass wir die Atomenergie brauchen, um unsere Klimaschutzziele zu erreichen?

Argumente_zur_Atomenergie_I_-_Atom_und_Klima.pdf

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Reisebericht Indonesien

Im Dezember 2007 fand auf Bali die UN-Weltklimakonferenz statt. Als Teil der deutschen Parlamentariergruppe, die den deutschen Umweltminister Sigmar Gabriel bei den Verhandlungen begleitete, verbrachte ich vier Tage auf Bali. Vorher reiste eine Delegation des Umweltausschusses des deutschen Bundestages ebenfalls nach Indonesien. Ich begleitete diese Delegation die letzten zwei Tage bei ihrem Besuch auf Borneo und reiste dann zur Klimakonferenz nach Bali.

Marco_Buelow_Indonesienreisebericht.pdf

1.1 M

Zusammenfassung des integrierten Energie- und Klimaprogramms

Das Bundeskabinett hat am 05.12.2007 ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Energie- und Klimapolitik beschlossen. Das "integrierte Energie- und Klimaprogramm" (IKEP) ist eine Antwort auf die Herausforderungen, die sich durch den Klimawandel und die steigende Energienachfrage bei knapper werdenden fossilen Ressourcen stellen. Mit dem Programm wurden in nur wenigen Monaten die 29 Eckpunkte konkretisiert, die Ende August 2007 bei der Kabinettklausur in Meseberg beschlossen wurden. Hier finden Sie eine Zusammenfassung der wesentlichen Punkte des IKEP.

Zusammenfassung_IKEP_Bericht.pdf

170 K

Beitrag zum Grundsatzprogramm zum Thema Energie und Klima

Unter folgendem Link finden Sie einen Text von Marco Bülow zum Thema Energie und Klima für das neue Grundsatzprogramm der SPD.

MB-GP-SPD2-Feb07___2_.pdf

38 K

Rückschlag für den Klimaschutz

Unter dem unten stehenden Link finden Sie einen Artikel von Marco Bülow für die Zeitschrift SPW  (ZEITSCHRIFT FÜR SOZIALISTISCHE POLITIK UND WIRTSCHAFT ), Ausgabe April 2007, mit dem Titel ?Rückschlag für Klimaschutz".

Buelow_Rueckschlag_Klimaschutz__SPW.pdf

11.3 K

Das Kyoto-Protokoll

Im Dezember 2007 wurde auf der UN-Klimakonferenz auf Bali die Aufnahme von Verhandlungen über ein Nachfolgeabkommen für das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll vereinbart. Dieses Nachfolgeabkommen soll bei der UN-Klimakonferenz 2009 in Kopenhagen beschlossen werden. Während derzeit an dem Nachfolgeprotokoll gearbeitet wird, finden Sie hier die wichtigsten Informationen zum derzeit bestehenden Kyoto-Protokoll.

KyotoProtokoll_-_Rahmendaten_Instrumente_Laendervergleich.pdf

375 K

Deutschland profitiert vom Klimawandel

Deutschland kann vom Klimawandel profitieren. Durch frühzeitige Investitionen und Innovationen im Bereich der grünen Technologien, wie Erneuerbare Energien, ist Deutschland wirtschaftlich besser auf die Herausforderungen durch die Klimaveränderungen eingestellt als andere Länder.

Deutschland_profitiert_vom_Klimawandel.pdf

7.2 K

Klimawandel und Soziale Gerechtigkeit

Die SPD-Bundestagsfraktion führte am 4. Juni 2008 in Berlin eine Veranstaltung zum Thema "Klimawandel und soziale Gerechtigkeit in Deutschland" durch. Der Umweltpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und Dortmunder Abgeordnete Marco Bülow und der Klimaschutzpolitische Sprecher Frank Schwabe haben zu dieser Veranstaltung ein Papier verfasst.

Klimawandel_und_Soz._Gerechtigkeit.pdf

242 K

Internationaler Klimaschutz - eine Chronologie

Marco_Buelow_-_Chronologie_internationaler_Klimaschutz.pdf

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CO2freiesKraftwerk2007.pdf

26 K

Bundestagsdrucksache_-_Antrag_Bali.pdf

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IPCC-Bericht

Der Einfluss des Menschen auf das Klima ist wissenschaftlicher Fakt. Dies verdeutlicht der 4. Sachstandsbericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) der Vereinten Nationen. Die im Abstand von fünf bis sechs Jahren herausgegebenen IPCC-Berichte fassen regelmäßig den wissenschaftlichen Kenntnisstand über den Klimawandel  zusammen und gelten weithin als Konsensposition innerhalb der klimatologischen Fachwelt, was den Einfluss des Menschen auf das Erdklima betrifft. Der Sachstandsbericht wurde von drei verschiedenen Arbeitsgruppen erstellt, deren Teilberichte seit Februar 2007 vorgestellt wurden. Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung des 4. IPCC-Berichts.

Zusammenfassung_Vierter_IPCC-Sachsstandsbericht.pdf

29 K

Klimaantrag_SPD_CDU.pdf

107 K

Auszug_aus_dem_Bremer_Entwurf_Grundsatzprogramm_SPD.pdf