Mülltrennung/Recycling
Die Deutschen gelten als Meister der Mülltrennung. Dies ist auch gut so, denn so können wichtige Ressourcen erhalten und wieder recycelt werden. Denn letztendlich zahlen wir als Verbraucher für unseren Müll und die Verpackungswut, die dazu führt, dass Käse scheibchenweise in Folie gewickelt und Joghurt genussfertig in immer kleineren Portionen verpackt wird. Dass die Mülltrennung auf Erfolge verweisen kann, zeigt sich an folgenden Zahlen:
Seit 1992 ist die Wirtschaft um etwa 15 Prozent gewachsen, die Abfallmenge pro Person mit etwa 450 Kilogramm jährlich ist seitdem jedoch konstant geblieben. Hinzu kommt, dass immer mehr Wertstoffe aus dem Restmüll in die Weiterverarbeitung gelangen. Sei den 90er Jahren hat sich beispielsweise die Recyclingquote von Verpackungen auf fast 80 Prozent verdoppelt.
Die Zahl der „Fehlwürfe“ ist leider immer noch sehr hoch und nicht jedem ist klar, welcher Müll wohin kommt. Daher möchte ich im Folgenden einen kleinen Überblick geben, was in welche Wertstofftonne gehört und was nicht:


