08.03.10 16:22 Alter: 182 days
Politik darf nicht käuflich sein - Campact Aktion für mehr Transparanz bei Parteiensponsoring
Die letzten Wochen haben den Eindurck verstärkt, dass Politik käuflich sei: Die CDU in Nordrhein-Westfalen und Sachsen bietet Sponsoren exklusive Treffen mit den Ministerpräsidenten Rüttgers und Tillich zum Kauf an. CSU und FDP erhalten Millionenspenden aus dem Firmenkonglomerat des Mövenpick-Eigentümers Baron von Finck und reduzieren dann die Mehrwertsteuer auf Hotelübernachtungen. Vorfälle, die unserer Demokratie schwer schaden.
Gemeinsam mit LobbyControl, Mehr Demokratie und Transparency International fordert Campact strengere Transparenzregeln beim Sponsoring von Parteien. Auf der Internetseite von Campact (http://www.campact.de/parteien/sn1/signer) hat jeder die Möglichkeit, einen Appell an die Fraktionsvorsitzenden der Bundestagsparteien für eine grundlegende Reform der Parteienfinanzierung zu unterschreiben.
Mehr Informationen zu der Aktion finden Sie hier: http://www.campact.de/parteien/info/5min


