Bodo e.V.

 

Das Ziel des Vereins ist die soziale Reintegration von Menschen in schwierigen Lebenslagen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht das vom Verein herausgegebene Straßenmagazin Bodo als Beschäftigungsprojekt für Menschen, die von Wohnungslosigkeit betroffen oder bedroht sind.

 

So erstellen JournalistInnen ein 48-seitiges Magazin mit Interviews, Reportagen und Fotostrecken aus der Region. Das Ziel: Einerseits eine Lobby zu sein für die Menschen am Rand der Gesellschaft, andererseits ein gutes journalistisches Produkt zu produzieren, das seinen Preis wert ist.

Das soziale Straßenmagazin bietet für Menschen in Not die Möglichkeit zu einem selbst organisierten Zuverdienst. "Bodo"-Vertriebsleiter Oliver Philipp: "Die sozialen Gewinne für die VerkäuferInnen gehen weit darüber hinaus: neues Selbstwertgefühl, Gemeinschaft, Tagesstruktur, Zugang zu Hilfe und Beratung - ,Bodo' verändert!"

Der Verein feiert im Jahr 2015 sein 20-jähriges Bestehen. Seit der Gründung haben 1.000 Menschen mit dem Straßenmagazin einen neuen Anfang gemacht und zurzeit verkaufen gut 130 Menschen in Armut und Wohnungslosigkeit das Straßenmagazin.

Der Verein schafft in weiteren Beschäftigungsprojekten Stellen in einem gemeinnützigen Umzugsunternehmen, beim Online- und Ladenverkauf von Büchern und beim sortieren, bewerten und verkaufen von Sachspenden und Gebrauchtwaren.

Bodo erhält keine öffentlichen Mittel, sondern bestreitet die Finanzierung aus Spenden und eigenen Einnahmen in den drei Geschäftsbereichen.

 

bodo e.V. - Dortmund
Schwanenwall 36 - 38
44135 Dortmund
[email protected] 

 

http://www.bodoev.de/