Marco Bülow: Wir Abnicker
Erscheinungsdatum: 12. März 2010
Econ-Verlag, Berlin, 220 Seiten
Informationen zum Autor:
Marco Bülow, freier Journalist und Publizist, wurde 1971 in Dortmund geboren. Seit 2002 ist er direkt gewählter Abgeordneter des Deutschen Bundestags. Er ist stellvertretender Energiepolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion.
„Ich freue mich, dass dieses Buch da ist, dass es möglichst viele Leser findet und hoffe, dass es auch in der Öffentlichkeit Beachtung findet. (...) Die Themen, die in dem Buch angeschlagen werden, gehören zu den Hauptthemen, die uns bewegen sollten in dieser Zeit.“ (Günter Grass)
"In weiten Teilen spannende Lektüre. Oder welcher amtierende Abgeordnetenkollege hätte uns je so wirklichkeitsnah geschildert, wie sehr Politik im Griff der Klientelinteressen ist?" (Hans-Martin Tillack/Stern Online)
"Bülows Plädoyer für eine Veränderung der politischen Kultur jedenfalls ist glaubwürdig und offensichtlich notwendig. Es sei sein Ziel, eine Diskussion anzustoßen, schreibt er im Vorwort seines Buchs und bittet um Widerspruch. Dass er davon viel bekommt, ist ihm zu wünschen – nicht weil Marco Bülow mit seiner Meinung falsch liegt, sondern weil er recht hat." (Kai Döring, Vorwärts.de)
Kernpunkte und Textauszüge
Meine Thesen
|
|
54 K |
Meine Kernpunkte
|
|
Buelow-Wir_Abnicker_Kernpunkte_Textauszuege_Druckversion.pdf |
133 K |
Blogeintrag: Machiavelli und die Nestbeschmutzer - Diskussionen und Reaktionen zu "Wir Abnicker"
In meinem Blog finden Sie unter der Rubrik "Einblicke" einen Text über die Reaktionen auf "Wir Abnicker".
Veröffentlichungen
Medienresonanz
Hier finden Sie ausgewählte Reaktionen in den Medien zu "Wir Abnicker".
Fernsehen:
WDR (Lokalzeit aus Dortmund: Marionetten der Konzerne?, 10. März 2010)
SWR (2+Leif: Entscheider oder Abnicker?, 10. Mai 2010)
Radio:
MDR Sputnik (Ein "Abnicker" meldet sich zu Wort, 10. März 2010)
Deutschlandradio Kultur (Interview mit Marco Bülow, 12. März 2010)
Bayerischer Rundfunk B5 aktuell (Die Porträts der Woche, 21. März 2010) 1)
Deutschlandfunk (Sendung Andruck, 12. April 2010)
SWR 2 (Sendung Forum, Diskussion mit Julia Klöckner und Thomas Leif, 28. Mai 2010)
SWR 1 BW (Sendung Leute, 31. Mai 2010) (wurde auch im SWR-Fernsehen "Leute Night" ausgestrahlt)
WDR 3 (Sendung Resonanzen, 14. Juni 2010, Gespräch mit Marco Bülow)
Nordwestradio (Sendung Gesprächszeit, 05. Juli 2010, Gesräch mit Günter Grass und Marco Bülow)
Print und Online:
Der Spiegel ("Die Leiden des jungen B.", 08. März 2010)
Hamburger Abendblatt ("Marco Bülow: Ein Abweichler rechnet ab", 19. März 2010) 2)
Stern.de Blog (Hans-Martin Tillack, 18. März 2010)
Stern.de ("Die Selbstkritik des Marco Bülow", 21. März 2010)
Westdeutsche Zeitung ("Marco Bülow: Er will mehr sein als ein Abnicker", 25. März 2010)
Vorwaerts.de ("Bekenntnisse eines Abgeordneten")
Vorwaerts.de ("Wir engen uns selbst ein", 31. März 2010)
theintelligence.de ("Wen vertreten Volksvertreter wirklich", 03. April 2010)
Freitag.de (Blog von fruehauf, 19. April 2010)
Transparency International Deutschland e. V. (Rezension)
Süddeutsche Zeitung ("Politische Selbstentmachtung", 25. Mai 2010)
Ver.di Publik ("Die mächtige Schatten-Regierung", Juni/Juli 2010)
Anmerkungen von Marco Bülow:
1) B5 aktuell: In dem Beitrag könnte man den Einduck gewinnen, dass ich nur aus Ablehnung Helmut Kohls in die SPD eingetreten bin. Dies stimmt nur zum Teil, ein weiterer Beweggrund war die Geschichte der SPD (und eben auch Willy Brandt).
2) Hamburger Abendblatt: Im Artikel steht: "Bülow war auch gegen den Afghanistan-Einsatz und die Schuldenbremse. Im Parlament hat er dafür gestimmt." Dies stimmt nicht. Ich habe gegen die Schuldenbremse und, bis auf eine Enthaltung am Anfang, auch immer gegen den Afghanistaneinsatz gestimmt.



