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Großes Interesse für „aufstehen“ in Dortmund

Foto: Facebook / Do Roma Rio

Das erste, große Treffen von aufstehen in Dortmund war ein voller Erfolg. Etwa 170 Unterstützer*innen haben sich im BierCafé West getroffen, um für eine soziale Politik aufzustehen. Dabei waren Jung wie Alt, Unterstützer*innen aus Parteien, aber hauptsächlich Menschen ohne Parteibindung.

Gemeinsam mit Susi Neumann und Lisa de Zanet hat Marco Bülow dabei die Ziele von aufstehen vorgestellt. Weiterlesen

29.10.2018 | Dortmund: Treffen der Sammlungsbewegung Aufstehen

Am 29.10. werde ich am Treffen der Sammlungsbewegung Aufstehen in Dortmund teilnehmen.

Kommt vorbei: 19:00 Uhr @ BierCafé West, Langestr. 42, Dortmund

Aufstehen ist gestartet! Mittlerweile haben sich etwa 160.000 Leute angeschlossen. Überall entstehen Ortsgruppen und Gliederungen: im Ruhrgebiet, in Berlin, deutschlandweit. Das Interesse ist riesengroß. Erste Treffen in Essen und Düsseldorf waren erfolgreich. Natürlich werden wir auch in Dortmund mit aufstehen.

Deutschland ist ein reiches Land. Der Wohlstand in Deutschland ist aber ungerecht verteilt und die Schere zwischen Arm und Reich wächst weiter. Wir müssen aufstehen gegen soziale Spaltung und uns mit den Mächtigen in den Konzernzentralen und in der Politik anlegen. Keine Politikerin, kein Politiker, keine Partei wird die soziale Spaltung beseitigen, wenn wir es nicht selbst tun.

Wir müssen gemeinsam Druck ausüben. Wir müssen aufstehen, um dieses Land zu verändern. Komm vorbei, bring Deine Freunde und Familie mit! Wir brauchen Euch!

Rechtsextreme Aufmärsche stoppen!

Am Freitag, den 21. September zogen rund 100 Neonazis durch Dortmund. Nahezu unbehelligt konnten sie ihre fremdenfeindlichen und antisemitischen Parolen grölen und mit Pyrotechnik durch Dorstfeld und Marten ziehen. Das Polizeiaufgebot war schwach – die Beamten griffen nicht ein. Am Montag, bei einer sogenannten „Kundgebung“ vor dem Gebäude der Ruhr Nachrichten, richtete sich die rechte Hetze gegen Journalist*innen. Hierzu erklärt Marco Bülow:

Nicht nur in Köthen oder Chemnitz gilt #wirsindmehr. Auch in Dortmund müssen wir aufstehen gegen rechte Hetze und Neonazis. Gestern haben sich viele Menschen zu einem vielfältigen Gegenprotest zusammengefunden und sich mit unserer lokalen Medienlandschaft solidarisch gezeigt – das war ein wichtiges und gutes Signal. Kundgebungen und Aufmärsche gehören zur Bedrohungsstrategie der Neonazis. Das darf uns, Zivilgesellschaft, Politik und Medien nicht einschüchtern. Der Kampf gegen rechts geht jeden Tag weiter. Wir müssen uns positionieren, uns den rechten Aufmärschen entgegenstellen und sie stoppen! 

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Bericht zur Diskussionsveranstaltung am 07.05.2018 in Dortmund

Im Rahmen meiner Sozialtour organisierte ich für den 07.05.2018 eine größere Veranstaltung zum Thema „Armes Deutschland – Wie kann ein so reiches Land so viel Armut zulassen?“ in meinem Wahlkreis in Dortmund, zu der 70 Gäste erschienen. Zu Wort kamen unter anderem Katrin Lauterborn vom Gast-Haus statt Bank sowie Ursula Wierling von der KANA Suppenküche, die von ihren Erfahrungen aus der Praxis berichteten.

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Einladung zur offenen Wahlkreiskonferenz: Wieder Große Koalition?

Hiermit möchte ich alle SPD-Mitglieder und alle weiteren Interessierten herzlich einladen, meine Wahlkreiskonferenz zu besuchen:

Freitag: 16. Februar von 17-19 Uhr

Dortmund: Eugen-Krautscheid-Haus, Lange Str. 42

Der Koalitionsvertrag liegt vor und die SPD-Mitglieder sollen nun entscheiden, ob es wieder eine GroKo gibt. Zu der inhaltlichen Entscheidung kommen eine Führungskrise und eine Personaldebatte, die leider einiges überlagern. Zudem entscheidet die SPD, ob sie sich erneuern will oder doch wieder alles so weiter wie bisher läuft.

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Sozialwende! Besuch bei der Frauenberatungsstelle

Frauen in Not

Aufgeräumt und fast schon nüchtern wirken die Räume der Frauenberatungsstelle in Dortmund. Aber so sollen die Räume auch sein, sie sollen den Frauen, die hier hinkommen, Raum für ihre Anliegen geben. Umso freundlicher sind die beiden Mitarbeiterinnen Frau Ebbers und Frau Breuer, die einem sofort das Gefühl geben, offen sprechen zu können und willkommen zu sein. Die Frauen, die hier hinkommen, haben meist traumatische Erfahrungen gemacht und suchen Hilfe, um diese aufarbeiten zu können und sich eine neue Perspektive zu schaffen.

Recht schnell kommen wir bei dem Gespräch aber auch auf die soziale Situation von Frauen, wie beispielsweise die Situation Alleinerziehender, dem mangelnden sozialen Wohnraum und die ungleiche Bezahlung von Frauen.

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„Früh übt sich, wer ein Meister werden will“

Marco Bülow ruft zur Beteiligung am bundesweiten Vorlesetag auf

Am 17. November 2017 findet zum 14. Mal der bundesweite Vorlesetag statt. Die Aktion ist eine Initiative von Die Zeit, Stiftung Lesen und der Deutsche Bahn Stiftung. Der Dortmunder Bundestagsabgeordnete Marco Bülow unterstützt diese Aktion seit Jahren, ist selber immer wieder zum Vorlesen in die Schulen gegangen und ruft dieses Jahr erneut dazu auf, dass sich möglichst viele an dem Vorlesetag beteiligen:

„Der bundesweite Vorlesetag setzt ein wichtiges Zeichen für das Vorlesen und die Freude am Lesen. Je früher Eltern mit dem Vorlesen beginnen, desto stärker profitieren die Kinder.

Die Vorteile des Vorlesens, nicht nur zum Vorlesetag, liegen auf der Hand und wurden durch eine aktuelle Studie wieder bestätigt: Vorlesen ist ein zentraler Impuls für die sprachliche Entwicklung und für die kognitiven Fähigkeiten des Kindes. Vorlesen fördert zudem aber auch die persönliche Entwicklung und es vermittelt Geborgenheit.

Mitmachen beim Vorlesetag ist einfach: Jede/r, der/die Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor – zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen. ”

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung unter: http://www.vorlesetag.de/vorlesetag/

Aktionsprogramm für das Ruhrgebiet

Foto Susie Knoll

Wir brauchen dringend ein Aktionsprogramm für weitere finanzielle Investitionen für das Ruhrgebiet. Ich fordere alle Ruhrgebiets-Bundestagsabgeordneten aller Parteien auf, sich dafür einzusetzen. Die Diskussion darüber muss möglichst schnell geführt werden.

Durch die steigenden Soziallasten, überdurchschnittlich hohe (Langzeit-)Arbeitslosigkeit und eine hohe Ungleichheit werden die Möglichkeiten der Zukunftsgestaltung der Ruhrgebietsstädte immer weiter eingeschränkt. Dortmund ist davon ebenso betroffen.

Das Ruhrgebiet braucht gleichwertige Lebensbedingungen, mehr Chancengleichheit, mehr finanzielle Investitionen – aber keine Umverteilung von unten nach oben. Die Finanzpläne der Jamaika-Koalition verheißen nichts Gutes. Profitieren würden von den Plänen vor allem Gut- und Spitzenverdiener, kleinere Einkommen hingegen kaum. Und ob der Bund sich zum Beispiel an der Finanzierung der Schulsozialarbeit beteiligt oder ein Sozialer Arbeitsmarkt umgesetzt wird, das werden die Koalitionsverhandlungen erst zeigen. Weiterlesen

Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen bei ThyssenKrupp

Die Stahlhersteller ThyssenKrupp und Tata haben bekannt gegeben, ihre europäischen Geschäfte zu fusionieren und Personal abzubauen. Auch Dortmund könnte davon betroffen sein. Hierzu erklärt der Dortmunder SPD-Bundestagsabgeordnete:

Ich stehe solidarisch an der Seite der Kolleginnen und Kollegen bei ThyssenKrupp und unterstütze die Forderungen des Betriebsrates. Eine Fusion mit Tata sehe ich sehr kritisch. Es ist unverständlich, dass der Betriebsrat und die Belegschaft nicht in die Verhandlungen einbezogen worden sind.

Der Zusammenschluss der Stahlsparten von ThyssenKrupp und Tata darf nicht zu einem massiven Beschäftigungsabbau führen. Das wäre für NRW, für das Ruhrgebiet und für Dortmund ein schwerer Schlag.

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Mieterinteressen oder Unternehmensprofit?

Nach dem Verkauf vieler kommunaler Wohnungsbauunternehmen an große Investoren steigen die Mieten gerade in Dortmund nach Modernisierungen extrem stark an. Hierzu erklärt der Dortmunder SPD-Bundestagsabgeordnete Marco Bülow:

Im Ruhrgebiet kann man derzeit an vielen Stellen feststellen, dass der Verkauf von kommunalen Wohnungsbauunternehmen an finanzstarke, private Investoren, ein großer Fehler war. Dies spüren u.a. die Mieterinnen und Mieter der von der ehemaligen CDU-FDP-Landesregierung in NRW privatisierten LEG deutlich. Die damals vertraglich festgelegte Sozialcharta läuft bereits im nächsten Jahr aus. Modernisierungen werden genutzt, um deutlich höhere Mieten zu verlangen.

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