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Aufruf zur Beteiligung: Bülow gestaltet individuelle Plakatwände

Für den Bundestagswahlkampf wurden in Dortmund an sechs unterschiedlichen Standorten Großflächenplakate des Dortmunder SPD-Kandidaten Marco Bülow individuell gestaltet. In ca. 3 Wochen werden die Flächen nochmal überplakatiert und erneut wieder individuell beschriftet. Marco Bülow erklärt hierzu:

 

 „In den Stadtbezirken Hombruch, Mengede, Lütgendortmund, Innenstadt West, Innenstadt Ost und Huckarde haben mein Team und ich große Plakatwände mit unterschiedlichen Sprüchen gestaltet, für die ich inhaltlich stehe. Zu den Aussagen auf den Plakaten gehören unter anderem: Die „Bevölkerung ist mein Chef“, „Sozialwende jetzt!“ und „Für die Vielen nicht für die wenigen“.

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Kostenlose Ausbildungsbroschüre erhältlich

Vielfältige Informationen sind für Jugendliche bei ihrer Ausbildungsplatzsuche wichtig. Der Dortmunder SPD-Bundestagsabgeordnete Marco Bülow erklärt dazu:

Um die Dortmunder Jugendlichen bei der Ausbildungsplatzsuche zu unterstützen und mit zusätzlichen Informationen zu versorgen, möchte ich für meine kostenlose Ausbildungsbroschüre werben.

Meine Broschüre bietet Hilfestellungen für Bewerbungen und eine Reihe an Kontakten, die den Jugendlichen bei der Stellensuche nützlich sein können. Interessierte bekommen die Ausbildungsplatzbroschüre kostenlos in meinem Bürgerbüro im Brüderweg 10-12. Sie ist natürlich auch als PDF-Datei hier zu finden Dortmunder Ausbildungsbroschüre_2017

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Sozial Engagierte Dortmunder zu Gast bei Bülow in Berlin

Auf Einladung des Dortmunder Bundestagsabgeordneten Marco Bülow besuchen zurzeit rund 50 Gäste aus Dortmund das politische Berlin. Hierzu erklärt Marco Bülow:

Regelmäßig lade ich Bürgerinnen und Bürger aus meinem Wahlkreis nach Berlin ein, um ihnen Gelegenheit zu geben, das politische und kulturelle Berlin kennen zu lernen. Dieses Mal habe ich vor allem sozial engagierte Personen aus verschiedenen Einrichtungen zu Gast, die ich während meiner Sozialtour besucht habe. Zu den Programmpunkten der Fahrt gehören unter anderem der Besuch im Bundestag und ein Gespräch mit mir über meine Arbeit.

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Daseinsvorsorge stärken

Heute findet der internationale Tag der öffentlichen Dienste statt. Dazu der Dortmunder Bundestagsabgeordnete Marco Bülow:

„Der internationale Tag der öffentlichen Dienste ist ein guter Anlass, um deutlich zu machen, wie groß die Bedeutung der kommunalen Daseinsvorsorge, wie z. B. der kommunalen Energie-, Wasser- und Abwasserentsorgung in Dortmund, ist. Weiterlesen

Sozialwende jetzt! – Für die Vielen, nicht die Wenigen

Auf der gemeinsamen, öffentlichen Pressekonferenz der Abgeordneten Marco Bülow (MdB), Michael Groß (MdB), Prof. Dr. Dietmar Köster (MdeP), Anja Butschkau (MdL) und den lokalen Experten Dr. Andreas Bach, Eberhard Weber und Dr. Matthias Albrecht wurde das Forderungspapier mit dem Titel: „Sozialwende jetzt!“ in Dortmund, mit einem Fokus auf dem Ruhrgebiet, vorgestellt.

„Wir gehen mit dem Papier „Sozialwende jetzt!“ über die gängigen Forderungen hinaus und stellen das Ruhrgebiet in den Mittelpunkt. Arbeit und Leistung lohnen sich immer seltener, die Ungleichheit wächst, Chancengleichheit hängt stärker vom Geldbeutel ab und immer mehr Menschen gerade im Ruhrgebiet werden abgehängt. Wir brauchen also keine Pflaster, sondern eine regelrechte Sozialwende. Es geht dabei nicht um soziale Wohltaten für eine bestimmte Klientel, sondern um die Zukunftssicherheit und den Wohlstand unserer Gesellschaft.Wir haben daher konkrete Forderungen, mit denen wir die Politik konfrontieren werden.“, erklärt Marco Bülow zu Beginn des Gesprächs. Weiterlesen

Vom Koksofen zum Welterbe

Der Bundestagsabgeordnete Marco Bülow besuchte gemeinsam mit SPD- Ratsvertreterin Susanne Meyer das Industriedenkmal Kokerei Hansa in Dortmund-Huckarde. Begleitet wurden sie dabei von Frau Ursula Mehrfeld, Geschäftsführerin der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur und Frau Dr. Marita Pfeiffer, Bereichsleitung Geschichtskultur, Kommunikation und kulturelle Nutzung.

Der Grund für den Besuch war die Sanierung der Koksofenbatterien mit Mitteln aus dem Städtebauförderprogramm des Landes NRW, das zu einem Drittel mit Bundesmitteln gestützt wird. Ebenso wurde ein Augenmerk auf das ehemalige Salzlager gerichtet, welches ebenfalls renoviert wird.

„Dieses Gelände hat viel Potential und kann einiges für die Menschen hier vor Ort an Möglichkeiten bieten. Ich finde es gut, dass hier viel für Kinder und Familien getan werden soll.“, erklärt Susanne Meyer. Hierzu ergänzt Marco Bülow:

„Ich finde es wichtig, dass die industrielle Kultur bewahrt wird und als kulturelles Zeichen der Region gilt. Dazu gehören solche Standorte mit großer Ausstrahlung und Bedeutung wie die Kokerei Hansa. Ich unterstütze das Projekt der Industriedenkmalstiftung, diese Zeugnisse der industriellen Geschichte zum UNESCO-Welterbe vorzuschlagen. Weiterlesen

Sozialwende! Besuch bei Sleep In – Übernachtungsstelle für Jugendliche

Durch alle sozialen Auffangbecken gefallen

Ein unscheinbares Haus am Körner Hellweg. Wir schauen uns um, sind wir hier richtig? Die Adresse stimmt. Wenn man es nicht weiß, dann läuft man an diesem Haus vorbei und geht davon aus, dass es ein ganz gewöhnliches Wohnhaus sei. Es gibt keine Schilder, keine Hinweise, die auf der Vorderseite des Hauses darauf hinweisen, dass hier obdachlose Jugendliche ein Bett und eine warme Mahlzeit erhalten können. So soll es auch sein.

Die Jugendlichen müssen das Haus morgens spätestens um 10 Uhr verlassen. Sie können aber abends wiederkommen. Es ist also leer, bis auf die Leiterin der Einrichtung und ein Mitarbeiter, die mir und meinem Team das Haus zeigen. Die Schlafräume sind neutral, aber sauber und mit den wichtigsten Gegenständen eingerichtet. Alle persönlichen Gegenstände sollen morgens von den Jugendlichen wieder mitgenommen werden, auch wenn sie wiederkommen wollen. Immer häufiger Weiterlesen

Sozialwende! Besuch bei Bahnhofsmission Dortmund

Helfer bei jeder Notlage

Wer kennt sie nicht? Die Männer und Frauen mit den blauen Westen am Hauptbahnhof Dortmund. Ob sie älteren Menschen und Rollstuhlfahrern helfen die Gleise zu wechseln oder ein offenes Ohr und weitere Beratung für am Bahnhof Gestrandete haben. Sie sind da, helfen und sind freundlich. Sie werden von den vielen offensichtlich Hilfebedürftigen Menschen am Hauptbahnhof erkannt, gegrüßt und geschätzt.

Aus den Geschichten, die mir die Mitarbeiter der Bahnhofsmission erzählen, wird deutlich, dass es jedem passieren kann, wegen persönlicher Schicksalsschläge abzustürzen, auf einmal nicht mehr klarzukommen. Es ist so wichtig, dass es Anlaufstellen wie die Bahnhofsmission gibt. Es ist „nur“ eine Anlaufstelle, aber es ist ein Rettungsanker, der nicht zu unterschätzen ist. Wie wichtig die Arbeit ist, spiegelt sich im Engagement der Leiterin der Dortmunder Bahnhofsmission wieder. Es ist viel mehr für sie als ein Job. Weiterlesen

Ein Austauschjahr in den USA – Ausschreibung für das Parlamentarische Patenschafts-Programm

Seit dem 1. Mai läuft die Ausschreibung für das Parlamentarische Patenschafts-Programm. Dieses gibt seit 1983 jedes Jahr Schülerinnen und Schülern sowie jungen Berufstätigen die Möglichkeit, mit einem Stipendium des Deutschen Bundestages ein Austauschjahr in den USA zu erleben. Hierzu erklärt der Dortmunder SPD-Bundestagsabgeordnete Marco Bülow:

„Reisen verbindet und schafft neue Eindrücke. Das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) ist eine gute Möglichkeit für junge Dortmunderinnen und Dortmunder die USA einmal näher kennenzulernen. Weiterlesen

In Würde altern und sterben- Internationaler Tag der Pflege

Am internationalen Tag der Pflege besuchten Anja Butschkau (SPD) und Marco Bülow heute bei einem Pflege-Frühstück das Minna-Sattler-Zentrum in Dortmund-Brünninghausen. In einem Dialog mit Hans van Dormalen, dem Leiter des Zentrums, den dortigen Pflegefachkräften und Bewohnern des Hauses wurden zentrale Themen rund um die Pflege erörtert.

Nicht nur bei dem neuen Pflegestärkungsgesetz fordert Marco Bülow ein Monitoring, um zu schauen, ob neue Gesetze sich in der Praxis bewähren oder ob an bestimmten Stellen Nachbesserungen notwendig  sind:

„Insgesamt ist es wichtig, mehr Geld in die Hand zu nehmen, um die Altenpflege und insbesondere die palliative Versorgung zu verbessern. Allen Menschen muss das Altern und auch das Sterben in Würde ermöglicht werden. Aber auch hier im Pflegebereich ist die wachsende soziale Ungleichheit spürbar. Hier muss dringend gehandelt werden!“

– Marco Bülow

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