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„Früh übt sich, wer ein Meister werden will“

Marco Bülow ruft zur Beteiligung am bundesweiten Vorlesetag auf

Am 17. November 2017 findet zum 14. Mal der bundesweite Vorlesetag statt. Die Aktion ist eine Initiative von Die Zeit, Stiftung Lesen und der Deutsche Bahn Stiftung. Der Dortmunder Bundestagsabgeordnete Marco Bülow unterstützt diese Aktion seit Jahren, ist selber immer wieder zum Vorlesen in die Schulen gegangen und ruft dieses Jahr erneut dazu auf, dass sich möglichst viele an dem Vorlesetag beteiligen:

„Der bundesweite Vorlesetag setzt ein wichtiges Zeichen für das Vorlesen und die Freude am Lesen. Je früher Eltern mit dem Vorlesen beginnen, desto stärker profitieren die Kinder.

Die Vorteile des Vorlesens, nicht nur zum Vorlesetag, liegen auf der Hand und wurden durch eine aktuelle Studie wieder bestätigt: Vorlesen ist ein zentraler Impuls für die sprachliche Entwicklung und für die kognitiven Fähigkeiten des Kindes. Vorlesen fördert zudem aber auch die persönliche Entwicklung und es vermittelt Geborgenheit.

Mitmachen beim Vorlesetag ist einfach: Jede/r, der/die Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor – zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen. ”

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung unter: http://www.vorlesetag.de/vorlesetag/

Aktionsprogramm für das Ruhrgebiet

Wir brauchen dringend ein Aktionsprogramm für weitere finanzielle Investitionen für das Ruhrgebiet. Ich fordere alle Ruhrgebiets-Bundestagsabgeordneten aller Parteien auf, sich dafür einzusetzen. Die Diskussion darüber muss möglichst schnell geführt werden.

Durch die steigenden Soziallasten, überdurchschnittlich hohe (Langzeit-)Arbeitslosigkeit und eine hohe Ungleichheit werden die Möglichkeiten der Zukunftsgestaltung der Ruhrgebietsstädte immer weiter eingeschränkt. Dortmund ist davon ebenso betroffen.

Das Ruhrgebiet braucht gleichwertige Lebensbedingungen, mehr Chancengleichheit, mehr finanzielle Investitionen – aber keine Umverteilung von unten nach oben. Die Finanzpläne der Jamaika-Koalition verheißen nichts Gutes. Profitieren würden von den Plänen vor allem Gut- und Spitzenverdiener, kleinere Einkommen hingegen kaum. Und ob der Bund sich zum Beispiel an der Finanzierung der Schulsozialarbeit beteiligt oder ein Sozialer Arbeitsmarkt umgesetzt wird, das werden die Koalitionsverhandlungen erst zeigen. Weiterlesen

Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen bei ThyssenKrupp

Die Stahlhersteller ThyssenKrupp und Tata haben bekannt gegeben, ihre europäischen Geschäfte zu fusionieren und Personal abzubauen. Auch Dortmund könnte davon betroffen sein. Hierzu erklärt der Dortmunder SPD-Bundestagsabgeordnete:

Ich stehe solidarisch an der Seite der Kolleginnen und Kollegen bei ThyssenKrupp und unterstütze die Forderungen des Betriebsrates. Eine Fusion mit Tata sehe ich sehr kritisch. Es ist unverständlich, dass der Betriebsrat und die Belegschaft nicht in die Verhandlungen einbezogen worden sind.

Der Zusammenschluss der Stahlsparten von ThyssenKrupp und Tata darf nicht zu einem massiven Beschäftigungsabbau führen. Das wäre für NRW, für das Ruhrgebiet und für Dortmund ein schwerer Schlag.

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Mieterinteressen oder Unternehmensprofit?

Nach dem Verkauf vieler kommunaler Wohnungsbauunternehmen an große Investoren steigen die Mieten gerade in Dortmund nach Modernisierungen extrem stark an. Hierzu erklärt der Dortmunder SPD-Bundestagsabgeordnete Marco Bülow:

Im Ruhrgebiet kann man derzeit an vielen Stellen feststellen, dass der Verkauf von kommunalen Wohnungsbauunternehmen an finanzstarke, private Investoren, ein großer Fehler war. Dies spüren u.a. die Mieterinnen und Mieter der von der ehemaligen CDU-FDP-Landesregierung in NRW privatisierten LEG deutlich. Die damals vertraglich festgelegte Sozialcharta läuft bereits im nächsten Jahr aus. Modernisierungen werden genutzt, um deutlich höhere Mieten zu verlangen.

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Martin Schulz in Dortmund: Mehr Investitionen!

Auf unsere Einladung hin, kam der SPD-Kanzlerkandidat und SPD-Bundesvorsitzender Martin Schulz nach Dortmund. Zusammen mit meiner Kollegin Sabine Poschmann haben wir eine Kita in der Nordstadt besucht, die in direkter Nachbarschaft zu meiner ehemaligen Schule steht.  Spontan hat sich Martin Schulz dann noch Zeit genommen, über den Markt in der Innenstadt mit uns zu laufen und mit den Menschen zu sprechen. Erneut bestätigt sich mein Bild, dass Martin Schulz bodenständig und authentisch ist. Er will die Dinge anpacken und nicht verwalten.

Ich selbst bin immer wieder beeindruckt von der Arbeit die im Kindergarten geleistet wird. Die AWO-Kindertagesstätte an der Burgholzstraße tut dies im besonderen Maße. Es zeigt sich aber immer wieder auch, dass es weiterhin einen deutlichen Investitionsbedarf und Handlungsbedarf gerade bei solchen Einrichtungen, aber auch Schulen und anderen sozialen Einrichtungen gibt. Dies habe ich ja auch bei meiner Sozialtour in Dortmund immer wieder beschrieben.

 

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Dortmunder Wohnungsmarkt muss entlastet werden

Die Situation auf dem Mietwohnungsmarkt in Dortmund verschlechtert sich zunehmend. Dazu hat der Bundestagsabgeordnete Marco Bülow aktuell mit dem Dortmunder Mieterverein gesprochen. Die Mieten bei Neuvermietungen steigen nirgends in NRW so stark an wie in Dortmund. Hierzu erklärt er:

Wir müssen zügig zahlreiche Maßnahmen ergreifen, um dem Kostenanstieg auf dem Wohnungsmarkt zu begegnen und so der immer größer werdenden Zahl von betroffenen Menschen zu helfen. Zu diesen gehören mittlerweile nicht nur die ärmeren, sondern immer häufiger auch der Mittelstand. Der Mieterverein Dortmund und Wohnungsloseninitiativen haben in Gesprächen bestätigt, dass der Druck auf die Mieterinnen und Mieter gerade in Dortmund vergleichsweise stark gestiegen ist. Weiterlesen

Aufruf zur Beteiligung: Bülow gestaltet individuelle Plakatwände

Für den Bundestagswahlkampf wurden in Dortmund an sechs unterschiedlichen Standorten Großflächenplakate des Dortmunder SPD-Kandidaten Marco Bülow individuell gestaltet. In ca. 3 Wochen werden die Flächen nochmal überplakatiert und erneut wieder individuell beschriftet. Marco Bülow erklärt hierzu:

 

 „In den Stadtbezirken Hombruch, Mengede, Lütgendortmund, Innenstadt West, Innenstadt Ost und Huckarde haben mein Team und ich große Plakatwände mit unterschiedlichen Sprüchen gestaltet, für die ich inhaltlich stehe. Zu den Aussagen auf den Plakaten gehören unter anderem: Die „Bevölkerung ist mein Chef“, „Sozialwende jetzt!“ und „Für die Vielen nicht für die wenigen“.

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Kostenlose Ausbildungsbroschüre erhältlich

Vielfältige Informationen sind für Jugendliche bei ihrer Ausbildungsplatzsuche wichtig. Der Dortmunder SPD-Bundestagsabgeordnete Marco Bülow erklärt dazu:

Um die Dortmunder Jugendlichen bei der Ausbildungsplatzsuche zu unterstützen und mit zusätzlichen Informationen zu versorgen, möchte ich für meine kostenlose Ausbildungsbroschüre werben.

Meine Broschüre bietet Hilfestellungen für Bewerbungen und eine Reihe an Kontakten, die den Jugendlichen bei der Stellensuche nützlich sein können. Interessierte bekommen die Ausbildungsplatzbroschüre kostenlos in meinem Bürgerbüro im Brüderweg 10-12. Sie ist natürlich auch als PDF-Datei hier zu finden Dortmunder Ausbildungsbroschüre_2017

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Sozial Engagierte Dortmunder zu Gast bei Bülow in Berlin

Auf Einladung des Dortmunder Bundestagsabgeordneten Marco Bülow besuchen zurzeit rund 50 Gäste aus Dortmund das politische Berlin. Hierzu erklärt Marco Bülow:

Regelmäßig lade ich Bürgerinnen und Bürger aus meinem Wahlkreis nach Berlin ein, um ihnen Gelegenheit zu geben, das politische und kulturelle Berlin kennen zu lernen. Dieses Mal habe ich vor allem sozial engagierte Personen aus verschiedenen Einrichtungen zu Gast, die ich während meiner Sozialtour besucht habe. Zu den Programmpunkten der Fahrt gehören unter anderem der Besuch im Bundestag und ein Gespräch mit mir über meine Arbeit.

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Daseinsvorsorge stärken

Heute findet der internationale Tag der öffentlichen Dienste statt. Dazu der Dortmunder Bundestagsabgeordnete Marco Bülow:

„Der internationale Tag der öffentlichen Dienste ist ein guter Anlass, um deutlich zu machen, wie groß die Bedeutung der kommunalen Daseinsvorsorge, wie z. B. der kommunalen Energie-, Wasser- und Abwasserentsorgung in Dortmund, ist. Weiterlesen