Dortmund - Seite 3 von 21

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Ein Austauschjahr in den USA – Ausschreibung für das Parlamentarische Patenschafts-Programm

Seit dem 1. Mai läuft die Ausschreibung für das Parlamentarische Patenschafts-Programm. Dieses gibt seit 1983 jedes Jahr Schülerinnen und Schülern sowie jungen Berufstätigen die Möglichkeit, mit einem Stipendium des Deutschen Bundestages ein Austauschjahr in den USA zu erleben. Hierzu erklärt der Dortmunder SPD-Bundestagsabgeordnete Marco Bülow:

„Reisen verbindet und schafft neue Eindrücke. Das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) ist eine gute Möglichkeit für junge Dortmunderinnen und Dortmunder die USA einmal näher kennenzulernen. Weiterlesen

In Würde altern und sterben- Internationaler Tag der Pflege

Am internationalen Tag der Pflege besuchten Anja Butschkau (SPD) und Marco Bülow heute bei einem Pflege-Frühstück das Minna-Sattler-Zentrum in Dortmund-Brünninghausen. In einem Dialog mit Hans van Dormalen, dem Leiter des Zentrums, den dortigen Pflegefachkräften und Bewohnern des Hauses wurden zentrale Themen rund um die Pflege erörtert.

Nicht nur bei dem neuen Pflegestärkungsgesetz fordert Marco Bülow ein Monitoring, um zu schauen, ob neue Gesetze sich in der Praxis bewähren oder ob an bestimmten Stellen Nachbesserungen notwendig  sind:

„Insgesamt ist es wichtig, mehr Geld in die Hand zu nehmen, um die Altenpflege und insbesondere die palliative Versorgung zu verbessern. Allen Menschen muss das Altern und auch das Sterben in Würde ermöglicht werden. Aber auch hier im Pflegebereich ist die wachsende soziale Ungleichheit spürbar. Hier muss dringend gehandelt werden!“

– Marco Bülow

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Sozialwende! Besuch bei Gasthaus statt Bank

Beeindruckende Hilfe, beklemmender Alltag

Ein großer Raum im Erdgeschoss, direkt gegenüber des U-Turms. Morgens kurz vor 10 Uhr. Es ist rappelvoll, jeder Sitzplatz ist besetzt und die meisten Gäste konzentrieren sich auf ihr Essen. Man sieht ihnen an, wie wichtig die Mahlzeit für sie ist. Ein Stimmengewirr umgibt uns und fleißige Helfer teilen Tablett um Tablett mit Frühstück aus. Hier wird ein Grundbedürfnis des Menschen befriedigt, für uns selbstverständlich, für viele Wohnungslose ein Rettungsanker.

Wir treffen uns mit den beiden Menschen, die Kopf und Seele des Gasthauses sind: Werner Lauterborn, der erste Vorsitzende des Vereins und seine Tochter Katrin Lauterborn, die jetzt alles als eine Art Geschäftsführerin organisiert. Beide sprühen vor Tatkraft und gleich fällt auf, wie wichtig ihnen ihr Anliegen ist. Weiterlesen

Armuts- und Reichtumsbericht ist alarmierend

Der neue Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung zeigt, dass sich das Problem der sozialen Ungleichheit immer weiter verschärft.

 

„Der Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung ist ein deutliches Alarmsignal. Die Vermögensungleichheit nimmt immer weiter zu. Die reichsten zehn Prozent der Haushalte in Deutschland besitzen mehr als die Hälfte des gesamten Netto-Vermögens – die untere Hälfte nur ein Prozent. Zudem gibt es Reallohn-Verluste bei den unteren Einkommen. Die unteren 40 Prozent der Beschäftigten haben 2015 real weniger verdient als Mitte der 90er Jahre. Die Chancengleichheit sinkt weiter, die Ungleichheit gefährdet Wachstum und Wohlstand.“

– Marco Bülow

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Erklärung zum Ostermarsch Rhein Ruhr

Nein zu Krieg und Terror! Nein zur weiteren Erhöhung des Verteidigungshaushalts!

Absurder Applaus für Vergeltungsschlag in Syrien

Die Wahrheit stirbt bei Kriegen und Konflikten zuerst und deshalb sind viele Nachrichten über Syrien mit Vorsicht zu genießen. Dennoch glaube ich, dass Assad schuldig an Kriegsverbrechen und Verbrechen an der Menschlichkeit ist. Dies ist nicht zu tolerieren. Aber Bomben und völkerrechtswidrige Angriffe werden das Problem eher vergrößern als es zu beseitigen. Waffen und Krieg haben insgesamt die Situation in der Region erst destabilisiert und dann zu Krieg und Terror geführt. Der „Westen“ hatte daran einen großen Anteil. Sicher ist der diplomatische Weg – gerade auch mit Russland – nie einfach, aber der Vergeltungsschlag von Trump hat ebenfalls viele Tote gefordert, viel Leid und sicher noch mehr Hass erzeugt. Weiterlesen

Neue Perspektiven für Langzeitarbeitslose

Bundesarbeits- und sozialministerin Andrea Nahles hat heute in Dortmund gemeinsam mit dem Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen Rainer Schmeltzer ihr Eckpunktepapier zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit vorgestellt. Ziel soll es sein Langzeitarbeitslosen neue Chancen zu eröffnen und ihnen die Teilhabe am Arbeitsmarkt zu erleichtern. Hierzu erklärt Bundestagsabgeordnete Marco Bülow:

Ich freue mich darüber, dass Langzeitarbeitslose in Dortmund über dieses Programm eine echte Chance auf dem Arbeitsmarkt erhalten sollen. Ich setze mich schon seit langem für einen sozialen Arbeitsmarkt in Dortmund ein, um die verfestigte Langzeitarbeitslosigkeit gerade hier in der Region aufzubrechen. Das vorgestellte Konzept ist ein guter Schritt in die richtige Richtung.

In Dortmund sind etwa 43,9% der Arbeitssuchenden Langzeitarbeitslose. Im Versicherungsbereich (SGB III) waren 2016: 997 als Langzeitarbeitslose gemeldet und in der Grundsicherung (SGB II) 14.765.

Die Teilnahme am Arbeitsmarkt und somit der Erhalt bezahlter Arbeit ist in unserer Gesellschaft die Voraussetzung für Selbstbestimmung, Anerkennung und gesellschaftliche Teilhabe. Arbeit ist mehr als bloßes Geldverdienen, sie entscheidet über die soziale Stellung und soziale Zugehörigkeit. Keine Arbeit zu haben führt oft zum Ausschluss aus dem sozialen Leben, so kommt es auch, dass längere Zeiten der Arbeitslosigkeit bei den Betroffenen häufig psychische und physische Erkrankungen zur Folge haben. Wir müssen deshalb alle Kräfte bündeln, um die Langzeitarbeitslosigkeit zu bekämpfen.

Ich setze mich daher weiterhin dafür ein, dass es einen öffentlich geförderten, sozialen Arbeitsmarkt gibt.

Weitere Informationen:

Anknüpfend an das Bundesprogramm "Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt" sollen diejenigen eine langfristige Perspektive erhalten, die schon besonders lange arbeitslos sind.

Zu den Kernpunkten des Ansatzes gehört ein Zuschuss zum Arbeitsentgelt, im ersten Jahr in Höhe von 100 Prozent. Nach jedem weiteren Jahr reduziert sich der Zuschuss um je 10 Prozentpunkte. Die maximale Förderdauer liegt bei fünf Jahren und ist daran gebunden, dass Langzeitarbeitslose ein reguläres, sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis bei Arbeitgebern der freien Wirtschaft, sozialen Einrichtungen oder Kommunen aufnehmen. Darüber hinaus ist im ersten Jahr die Teilnahme an einem Coaching obligatorisch. Die Kosten hierfür sollen vollständig übernommen werden.

Profitieren sollen Personen, die seit mindestens acht Jahren Leistungen nach dem SGB II beziehen und in dieser Zeit nicht oder nur kurz selbständig oder abhängig beschäftigt waren. Die Maßnahme richtet sich damit an diejenigen, deren Chance, auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen, besonders gering ist. Ihnen soll der Weg in Arbeit weiter geebnet werden.

Jugendpressetage 2017 in Berlin

Vom 17. bis 19. Mai 2017 veranstaltet die SPD-Bundestagsfraktion die Jugendpressetage in Berlin. Das Angebot richtet sich an Schülerzeitungsredakteurinnen und -redakteure im Alter von 16 bis 20 Jahren, die sich für das Zusammenspiel von Medien und Politik in unserer Informationsgesellschaft interessieren.

Dazu erklärt Marco Bülow:

Zu den Jugendpressetagen möchte ich gerne eine Teilnehmerin oder einen Teilnehmer aus meinem Dortmunder Wahlkreis nach Berlin einladen. Interessierte Jugendliche, die an einer Schülerzeitung mitwirken, können sich für einen Platz mit einem kurzen Motivationsschreiben, warum sie gerne teilnehmen wollen, an mich wenden. Das Schreiben ist bis zum 05. April, unter Angabe von Name, Alter, Anschrift und dem Namen der Schülerzeitung an mein Wahlkreisbüro (Brüderweg 10-12, 44135 Dortmund) zu senden.

Die SPD-Bundestagsfraktion hat ein interessantes Programm für die Jugendlichen auf die Beine gestellt. So haben die jungen Nachwuchsjournalistinnen und journalisten die Möglichkeit, auf einer Pressekonferenz der Fraktionsspitze Fragen zu stellen. Bei einem Besuch beim SPD-Parteivorstand im Willy-Brandt-Haus können sie Gespräche mit der dortigen Pressestelle führen. Die Jugendlichen besuchen zudem den Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB), nehmen an einer Plenardebatte teil und kommen mit Hauptstadtjournalistinnen und -journalisten ins Gespräch.

Die Teilnahme inklusive An- und Abreise, Übernachtung und Verpflegung ist für die Jugendlichen kostenfrei und findet auf Einladung der SPD-Bundestagsfraktion statt.

Girls‘ Day verändert Perspektiven

Am 27. April 2017 findet bundesweit der „Girls‘ Day“ statt. Anlässlich dieser Veranstaltung hat der Bundestagsabgeordnete Marco Bülow seine Ausbildungsbroschüre aktualisiert und einen Schwerpunkt auf den Girls‘ Day gelegt. Hierzu erklärt Marco Bülow

Um die Dortmunder Jugendlichen bei der Ausbildungsplatzsuche zu unterstützen und mit zusätzlichen Informationen zu versorgen, möchte ich für meine kostenlose Ausbildungsbroschüre werben.
In dieser neuen Ausgabe möchte ich explizit junge Frauen ermutigen und darauf hinweisen, wie wichtig die Gleichstellung auch auf dem Arbeitsmarkt ist. Die Wahl des Berufes orientiert sich weiterhin oft an klassischen Rollenbildern und Stereotypen. Frauen entscheiden sich häufig für weiblich dominierte Ausbildungsberufe und Studienfächer.

Deshalb möchte ich besonders auf den „Girls‘ Day“ aufmerksam machen, an dem junge Frauen einen Blick auf viele Berufe werfen können, in denen üblicherweise nur wenige Frauen eine Ausbildung machen oder arbeiten.

Weiterhin enthält diese Broschüre Hilfestellungen für Bewerbungen und eine Reihe an Kontakten, die den Jugendlichen bei der Stellensuche nützlich sein können. Interessierte bekommen die Ausbildungsplatzbroschüre kostenlos in meinem Bürgerbüro im Brüderweg 10-12. Sie ist natürlich auch als PDF-Datei auf meiner Homepage www.marcobuelow.de zu finden.

Weitere Informationen rund um das Thema Ausbildung findet man beispielsweise auch auf den Internetseiten der Handwerkskammer Dortmund (www.hwk-do.de) und der Industrie- und Handelskammer Dortmund (www.dortmund.ihk24.de) sowie im Ausbildungsportal der ver.di-Jugend (www.ausbildung.info).

 

Weitere Informationen:

Der Girls‘ Day – Mädchen-Zukunftstag ist ein jährlich stattfindender Berufsorientierungstag. Er soll junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Berufe begeistern, ihnen Eindrücke von der Arbeitswelt in unterschiedlichen Bereichen vermitteln und zeigen, dass es auch anders geht. Hier finden Sie weitere Informationen zum Girls‘ Day: http://www.girls-day.de/

Auch Opel-Standort Bochum sichern!

Die SPD-Bundestagsabgeordneten aus dem Ruhrgebiet sagen den 700 Opel-Beschäftigten und dem Betriebsrat des Warenverteilzentrums in Bochum bei den Verhandlungen mit PSA ihre Unterstützung zu.

Mit rund 700 Beschäftigten ist das Bochumer Warenverteilzentrum das größte von Opel in Europa und liegt im Herzen des Ruhrgebiets. Die Arbeitsplätze des Opel-Warenverteilzentrums in Bochum dürfen bei einem eventuellen Verkauf nicht in Frage gestellt werden. Sie müssen in den Verhandlungen mit PSA eine gleichberechtigte Rolle spielen. Weiterlesen